Daniel Kuhlen
Hennes-Weißweiler-Allee 8, 41179 Mönchengladbach
E-Mail: kontakt@deinavgs.de
Auf dieser Seite beantwortest du bis zu vier Fragen per Klick (der Klick-Check). Die Fragen und Antwortmöglichkeiten sind fest vorgegeben; es antwortet kein Mensch und keine KI (Abschnitt 15). Ich verarbeite dabei:
Wichtig zu wissen: Ich speichere nach jedem Klick, nicht erst am Ende. Wenn du den Klick-Check mittendrin abbrichst, sind die Antworten bis dahin bereits bei mir gespeichert. Solange du den Kontakt-Schritt nicht ausgefüllt hast, liegen sie dort ohne Namen und ohne Kontaktdaten. Das ist Absicht: So kann ich dich auch dann beraten, wenn dir etwas dazwischenkommt. Du kannst die Löschung jederzeit formlos verlangen (Abschnitt 13).
Der Fahrplan kostet keine Daten. Direkt nach dem Klick-Check kannst du einen Fahrplan zum Gutschein als PDF herunterladen, passend zu deinem Amt und deinem Ziel. Dafür brauche ich weder Namen noch Handynummer noch E-Mail-Adresse.
Zwischenstand in deinem Browser. Damit ein versehentlich geschlossener Tab dich nicht von vorn anfangen lässt, liegt dein Stand im Klick-Check zusätzlich lokal in deinem Browser (localStorage). Nach dem Abschluss bleibt er dort, damit du beim nächsten Besuch direkt wieder zu deinem Fahrplan und deinen Unterlagen kommst. Mit „Von vorn beginnen“ im Klick-Check oder über die Browsereinstellungen löschst du ihn jederzeit.
Herkunft deines Besuchs, ebenfalls nur bei dir. Kommst du über eine Anzeige oder einen markierten Link, kann sich dein Browser das für bis zu 90 Tage merken (localStorage, Schlüssel avgs-herkunft). Nur deshalb zähle ich die Anfrage auch dann noch richtig, wenn du den Klick-Check erst Tage später fortsetzt. Das geschieht erst, wenn du der Messung zugestimmt hast (Abschnitt 9); ohne dein Ja merkt sich dein Browser nichts davon, und ein vorhandener Eintrag wird gelöscht, sobald du ablehnst oder widerrufst. Gespeichert werden nur die technischen Kennungen aus der Adresszeile (Abschnitt 9), keine weiteren Angaben; du kannst den Eintrag jederzeit selbst löschen.
Davon unberührt bleibt: Rufst du eine Seite mit einer solchen Kennung in der Adresszeile auf, steht diese Kennung in einem versteckten Feld des Klick-Checks und wird mit abgeschickt, wenn du das Formular selbst absendest. Dafür wird nichts auf deinem Gerät gespeichert oder ausgelesen.
Beim bloßen Aufruf der Seite verarbeitet der Hosting-Dienstleister technisch notwendige Server-Logdaten (IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufene Seite, Browsertyp). Diese Daten sind für den sicheren Betrieb erforderlich und werden nach kurzer Zeit gelöscht.
Schutz vor Massenanfragen. Damit ein Programm nicht hunderte Vorgänge anlegen kann, bilde ich beim Start eines Klick-Checks aus deiner IP-Adresse und dem Tagesdatum einen nicht umkehrbaren Prüfwert und zähle damit, wie viele Vorgänge von derselben Adresse am selben Tag begonnen wurden. Die IP-Adresse selbst wird nicht gespeichert; der Prüfwert lässt sich nicht auf sie zurückrechnen und ist am nächsten Tag ohne Bedeutung. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse am störungsfreien Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Für fünf Dinge, und für nichts anderes:
Es gibt keinen Newsletter, keine Werbe-Mails und keinen Verkauf von Daten an Dritte.
Für den Rückruf bzw. die Kontaktaufnahme per Telefon, WhatsApp oder E-Mail, für die Weitergabe an den Coaching-Anbieter und für die Terminerinnerung ist die Rechtsgrundlage deine ausdrückliche Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Du gibst sie mit dem Häkchen im Kontakt-Schritt und bei der Frage nach der Erinnerung. Du kannst diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen (Abschnitt 13); die Verarbeitung bis zum Widerruf bleibt rechtmäßig. Für die Erstellung deiner Unterlagen gilt Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen auf deine Anfrage). Deine Klick-Antworten speichere ich ab dem ersten Klick auf Grundlage meines berechtigten Interesses an einer vorbereiteten Beratung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); brichst du ab, ohne Kontaktdaten zu hinterlassen, lösche ich den Vorgang nach sechs Monaten (Abschnitt 11). Die Server-Logdaten und der Schutz vor Massenanfragen stützen sich ebenfalls auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, also auf mein berechtigtes Interesse an einem sicheren Betrieb der Seite.
Mit dem Häkchen im Kontakt-Schritt willigst du ein, dass ich deine Angaben an den zugelassenen Coaching-Anbieter weitergebe, der dein Coaching vorbereitet und durchführt. Das ist ein nach der AZAV zugelassener Träger. Ohne dieses Häkchen bleibt alles ausschließlich bei mir.
Der Coaching-Anbieter führt zu deinem Vorgang eine eigene Fallakte und ist dafür eigenständig verantwortlich. Deine Rechte aus Abschnitt 13 kannst du deshalb auch dort geltend machen, und du kannst dich weiterhin an mich wenden. Welcher Anbieter das ist, sage ich dir im Gespräch und jederzeit auf Nachfrage (Art. 15 DSGVO).
Übermittelt werden die Angaben, die für die Prüfung der Fördervoraussetzungen und die Erstellung der Antragsunterlagen erforderlich sind, einschließlich der Unterlagen, die du selbst zur Verfügung stellst (z. B. Lebenslauf, Zeugnisse). Darüber hinaus gebe ich deine Daten nicht weiter, außer ich bin gesetzlich dazu verpflichtet.
Wer vor dem 17. September 2026 eingewilligt hat, hat dies nach dem damaligen Wortlaut erklärt. Für diese Vorgänge gilt nur die damals erteilte Einwilligung. Hat der damalige Wortlaut ein zweites Ja verlangt, gebe ich ohne dieses zweite Ja nichts weiter. Die Löschung kannst du in jedem Fall formlos verlangen (Abschnitt 13).
Benachrichtigung an mich. Damit ich dich zeitnah zurückrufen kann, lasse ich mir eine neue Anfrage als Push-Nachricht auf mein Telefon melden (Dienst ntfy, ntfy.sh). Diese Nachricht enthält keinen Namen, keine Telefonnummer und keine E-Mail-Adresse, nur Stadt, zuständiges Amt, dein Ziel, meine Einschätzung und die zufällige Vorgangsnummer. Bleibt eine Anfrage mit Telefonnummer eine Stunde unbeantwortet, bekomme ich in derselben Form genau eine weitere Erinnerung, nicht öfter. Deine persönlichen Angaben bleiben ausschließlich im Speicher nach Abschnitt 6.
Diese Seite läuft auf einem gemieteten Server in Deutschland; Betreiber ist die Hostinger International Ltd. als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. Deine Antworten aus dem Klick-Check und deine Kontaktangaben werden verschlüsselt übertragen und liegen auf demselben Server. Eine Übermittlung in ein Drittland findet dabei nicht statt.
Nach dem Kontakt-Schritt bekommst du einen Link zu deinen persönlichen Unterlagen. Er enthält eine Vorgangsnummer und einen zufälligen Zugangsschlüssel. Erraten kann ihn niemand. Wer den Link aber besitzt, kann deine Unterlagen sehen. Gib ihn also nur weiter, wenn du das willst, und sei vorsichtig damit in geteilten Chats. Die Seite ist für Suchmaschinen gesperrt und gibt den Link beim Weiterklicken nicht an andere Seiten weiter. Wenn du möchtest, dass der Link ungültig wird, sag mir Bescheid. Dann lösche ich den Vorgang.
Wenn du um eine Erinnerung gebeten hast, bekommst du am Tag vor deinem Termin beim Amt eine Nachricht. Je nachdem, was du hinterlassen hast, kommt sie per E-Mail, per WhatsApp oder als Anruf. Für den E-Mail-Versand kann ein Versanddienstleister eingesetzt werden; er verarbeitet dann deine E-Mail-Adresse und den Nachrichtentext als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Du kannst sie jederzeit widerrufen. Eine kurze Nachricht genügt, dann bekommst du keine Erinnerung mehr.
Ein Teil meiner Besucher kommt über eine Anzeige bei Google. Damit ich sehe, welche Anzeige tatsächlich zu einer Anfrage geführt hat, nutze ich das Conversion-Tracking von Google Ads (Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland).
Ohne deine Einwilligung wird dafür nichts auf deinem Gerät gespeichert. Beim ersten Besuch erscheint eine Abfrage mit zwei gleichwertigen Schaltflächen. Entscheidest du dich für „Nur das Nötige“, setzt Google kein Cookie; es wird lediglich ein anonymes Signal ohne Kennung übertragen, aus dem Google eine Schätzung hochrechnet („Consent Mode“). Erst wenn du „Einverstanden“ wählst, setzt Google ein Cookie, mit dem ein Klick auf die Anzeige und das Absenden des Formulars einander zugeordnet werden können.
Verarbeitet werden dabei deine gekürzte IP-Adresse, Zeitpunkt und Art des Ereignisses (Formular abgeschickt, Anruf-Klick, WhatsApp-Klick) sowie die Klickkennung, die Google an die Adresse dieser Seite anhängt. Ich erfahre daraus nur Summen, nicht, wer du bist. Eine Übermittlung in die USA an Google LLC ist dabei nicht ausgeschlossen; Grundlage sind die Standardvertragsklauseln und das EU-US Data Privacy Framework.
Wenn du das Formular absendest, wird diese Klickkennung mit deinen übrigen Angaben an mich übertragen. Ich nutze sie ausschließlich dafür, an Google zurückzumelden, dass aus dieser Anzeige eine Beratung geworden ist, und nicht, um dich über andere Seiten hinweg zu verfolgen.
Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG. Du kannst sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen:
Im Kontakt-Schritt gibst du deine Handynummer an, auf Wunsch zusätzlich deine E-Mail-Adresse. Ich rufe dich an. Schreibst du mir per WhatsApp, antworte ich dir dort. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Du kannst sie jederzeit widerrufen und jederzeit einen anderen Weg verlangen, eine kurze Nachricht genügt.
WhatsApp. Schreibst du mir per WhatsApp, zum Beispiel über den Knopf auf der Danke-Seite, oder möchtest du dort eine Antwort, läuft die Unterhaltung über WhatsApp (Meta Platforms Ireland Ltd., Merrion Road, Dublin 4, Irland). Der Knopf öffnet WhatsApp mit einer vorbereiteten Nachricht, die nur deine Vorgangsnummer enthält, nicht deinen Namen. Abgeschickt wird sie erst, wenn du selbst auf Senden tippst. Dabei werden deine Telefonnummer und der Nachrichteninhalt über die Server des Anbieters übertragen; eine Verarbeitung außerhalb der EU, insbesondere in den USA, ist dabei nicht ausgeschlossen. Meta ist für die Verarbeitung im eigenen Dienst selbst verantwortlich; Einzelheiten stehen in der Datenschutzrichtlinie von WhatsApp. Du kannst stattdessen jederzeit einen Anruf oder eine SMS verlangen.
E-Mail. Wenn du eine E-Mail-Adresse angegeben hast, schreibe ich dir per E-Mail. Für den Versand kann ein Versanddienstleister eingesetzt werden; er verarbeitet dann deine E-Mail-Adresse und den Nachrichtentext als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. E-Mails sind auf dem Transportweg verschlüsselt, soweit der empfangende Anbieter das unterstützt.
Anfragen, aus denen kein Coaching entsteht, lösche ich spätestens sechs Monate nach dem letzten Kontakt. Das gilt ebenso für abgebrochene Klick-Checks ohne Kontaktdaten. Widerrufst du deine Einwilligung, lösche ich die Angaben, die allein auf ihr beruhen, ohne dass du es gesondert verlangen musst. Kommt ein Coaching zustande, gelten die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen für geschäftliche Unterlagen. Der Tageszähler gegen Massenanfragen (Abschnitt 2) wird nach einem Tag nicht mehr verwendet.
Nachweis deiner Einwilligung in Anrufe. Hast du im Kontakt-Schritt deine Handynummer angegeben und den Haken gesetzt, lege ich darüber einen Nachweis an. Er enthält deine Handynummer, den Zeitpunkt deines Ja, den Text, dem du zugestimmt hast, die Seite mit dem Formular und die Vorgangsnummer. Jeder Anruf wird darin mit Datum vermerkt, ein Widerruf ebenso. § 7a UWG verlangt, dass ich diesen Nachweis ab deiner Einwilligung und nach jedem Anruf fünf Jahre aufbewahre. Er liegt getrennt von deiner Anfrage und bleibt deshalb auch dann, wenn die Anfrage nach sechs Monaten gelöscht wird, wenn du deine Einwilligung widerrufst oder wenn du die Löschung verlangst (Art. 17 Abs. 3 lit. b DSGVO). Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO. Ich nutze ihn für nichts anderes und lösche ihn, sobald die fünf Jahre um sind.
Angaben zu Gesundheit, Herkunft oder Religion erfrage ich nicht. Der Klick-Check stellt dazu keine Frage und bietet dazu keine Antwortmöglichkeit an. Nach Geld fragt er nur so weit, wie es für den Gutschein zählt: ob du Arbeitslosengeld oder Grundsicherung bekommst und damit, welches Amt zuständig ist. Nach Einkommen, Schulden oder Vermögen fragt er nicht. Wenn du am Telefon oder in einer Nachricht doch etwas in dieser Richtung erwähnst, landet es nicht in meinen Unterlagen.
Du hast das Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) und Widerspruch (Art. 21). Deine Einwilligung kannst du jederzeit formlos widerrufen. Eine kurze Nachricht an kontakt@deinavgs.de oder ein Anruf genügt. Die Rechtmäßigkeit der bis dahin erfolgten Verarbeitung bleibt davon unberührt.
Unabhängig von anderen Rechtsbehelfen hast du das Recht, dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren (Art. 77 DSGVO). Zuständig für mich ist die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen, Kavalleriestraße 2-4, 40213 Düsseldorf.
Der Klick-Check ist ein fester Fragenbaum, kein Gespräch. Die Fragen und ihre Antwortmöglichkeiten sind vorgegeben und für alle dieselben. Welcher Fahrplan und welcher Hinweistext dir nach den Klicks angezeigt wird, ergibt sich aus einer festen Zuordnung deiner Antworten zu vorbereiteten Texten. Es steckt keine künstliche Intelligenz dahinter: Nichts lernt, nichts wertet deine Antworten selbstständig aus, nichts formuliert frei. Jeder Satz, den du dort liest, stammt aus Textbausteinen, die vorher ein Mensch geschrieben hat. Das gilt auch für den Fahrplan und deine Begründung.
Damit gibt es hier auch keine automatisierte Entscheidung im Sinne von Art. 22 DSGVO: Das Ergebnis am Ende des Klick-Checks ist eine Einordnung deiner Lage, keine Entscheidung mit rechtlicher Wirkung. Ob du den Gutschein bekommst, entscheidet allein die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter. Deine Antworten liest danach ein Mensch, und ein Mensch meldet sich bei dir.
Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689 über künstliche Intelligenz verlangt seit dem 2. August 2026, dass offengelegt wird, wenn eine KI mit dir interagiert. Hier interagiert keine KI mit dir: Der Klick-Check zeigt nur vorbereitete Texte an.
Was du bekommst und was du dafür gibst. Die Liste „Was das Amt für dich bezahlen kann“ und die Übersicht „Die vier Wege zum Gutschein“ bekommst du sofort auf der Seite, als Seite zum Lesen und als PDF. Im Gegenzug trägst du deine E-Mail-Adresse ein. Dafür schicke ich dir, Daniel Kuhlen von Dein AVGS, per E-Mail Tipps rund um das Amt und den Gutschein und Hinweise auf das AVGS-Coaching, das ich vermittle. Das kommt höchstens einmal pro Woche. So steht es direkt über dem Knopf. Du kannst dich jederzeit abmelden und behalten, was du bekommen hast.
Was ich speichere:
Schutz vor Massenanfragen. Wie beim Klick-Check zähle ich mit einem nicht umkehrbaren Tages-Prüfwert aus deiner IP-Adresse, wie viele Anmeldungen von derselben Adresse kommen. Die IP-Adresse selbst speichere ich nicht (Abschnitt 2).
Bestätigung per E-Mail (Double-Opt-in). Nach dem Eintragen schicke ich dir eine E-Mail mit einem Link zu einer Bestätigungsseite. Erst wenn du dort auf den Knopf drückst, bekommst du Tipps von mir. Diese erste Mail enthält keine Werbung. Ohne Bestätigung schreibe ich dir nichts weiter und lösche die Anmeldung nach 30 Tagen. Die Bestätigung weist nach, dass die Adresse wirklich dir gehört.
Anruf oder WhatsApp. Hast du deine Handynummer mit dem Haken eingetragen, lege ich dazu einen Vorgang in meiner Anrufliste an. Er enthält deine Nummer, aber nicht deine E-Mail-Adresse, denn persönliche Mails deckt der Haken nicht. Angerufen wirst du erst, wenn du mir von dieser Nummer kurz per WhatsApp geschrieben hast. So weiß ich, dass die Nummer dir gehört. Für die Benachrichtigung an mich (ohne Namen und Nummer) gilt Abschnitt 5, für WhatsApp Abschnitt 10. Deine Angaben aus der Anmeldung gebe ich nicht an einen Coaching-Anbieter weiter. Das geschieht nur, wenn du selbst den Klick-Check machst und dort einwilligst (Abschnitt 5).
Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Du kannst sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen: über den Abmeldelink in jeder E-Mail oder mit einer kurzen Nachricht an kontakt@deinavgs.de.
Nachweise. Ich muss belegen können, dass ich dir nicht ohne Erlaubnis geschrieben oder dich angerufen habe. Den Nachweis deiner Einwilligung in E-Mails (Adresse, Zeitpunkte, Fassung des Textes) bewahre ich nach deiner Abmeldung noch drei Jahre auf; Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO in Verbindung mit Art. 7 Abs. 1 DSGVO. Für eine Einwilligung in Anrufe verlangt § 7a UWG einen Nachweis, den ich ab der Einwilligung und nach jedem Anruf fünf Jahre aufbewahren muss. Er enthält deine Nummer, die Zeitpunkte und den Text, dem du zugestimmt hast. Rechtsgrundlage dafür ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO. Diesen Nachweis lösche ich auch dann erst nach Ablauf der fünf Jahre, wenn du alles andere löschen lässt (Art. 17 Abs. 3 lit. b DSGVO), und ich nutze ihn für nichts anderes.
Versand und Speicherort. Die E-Mails verschicke ich über mein Postfach bei der IONOS SE, Elgendorfer Straße 57, 56410 Montabaur, als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. Die Anmeldungen und Nachweise liegen auf dem Server aus Abschnitt 6. Ich messe nicht, ob oder wann du eine E-Mail öffnest oder auf einen Link klickst.
Wie lange. Solange du angemeldet bist. Nach deiner Abmeldung schreibe ich dir nicht mehr und rufe dich nicht mehr an; für die Nachweise gelten die Fristen oben. Auf der Abmeldeseite kannst du auch sofort alles löschen lassen, mit der genannten Ausnahme für den Nachweis einer Einwilligung in Anrufe. Im Browser wird dabei nichts gespeichert.
Buchst du ein Telefonat, speichere ich Tag und Uhrzeit, deinen Vor- und Nachnamen, deine Handynummer und, falls du sie angibst, deine E-Mail-Adresse und deine Anmerkung. Ich brauche das, um dich zur gebuchten Zeit anzurufen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), und um dein Ja zum Anruf zu belegen (§ 7a UWG, Abschnitt 10). Gelöscht wird nach den Fristen aus Abschnitt 11. Wer dich anruft, sieht die Zeit auch im eigenen Kalender; dort steht kein Name und keine Nummer.
Trägst du dich als Tippgeber ein, speichere ich deinen Vor- und Nachnamen, deine E-Mail-Adresse, freiwillig deine Handynummer, deinen Code und die Anfragen, die über deinen Link kamen. Grundlage ist unsere Vereinbarung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Über die Menschen, die du empfiehlst, erfährst du nichts, außer dass ein Dankeschön fällig ist. Mehr steht in den Bedingungen für Tippgeber.
Kommst du über den Link eines Tippgebers, merke ich mir dessen Code bei deiner Anfrage, damit ich weiß, wem ich danke. Der Code steht nur in der Adresszeile und wird nicht auf deinem Gerät gespeichert. Beim Buchen eines Telefonats kannst du ihn mit einem Klick weglassen.
Stand: 17. September 2026
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